Kein Ratgeber. Kein Druck. Nur Texte, die verstehen, wo du gerade bist.
Hier schreibe ich über das, was zwischen den Zeilen der Trennungsliteratur passiert. Über die Momente, die niemand erwähnt. Über das, was du manchmal nur fühlst, aber nicht benennen kannst. Über den Weg zurück zu dir – Schritt für Schritt.
Über die Momente, in denen alles zu viel ist. Und wie du den heutigen Tag überstehst – ohne dich zu verlieren.
Lesen →Solange du auf sein Handy starrst, lebst du in seiner Zeit. Eine Einladung, zu dir selbst zurückzukehren – über den Körper, nicht über seinen Willen.
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